Peniger Brautradition
1440
Die Kirche errichtet die erste Braupfanne.
1485
Die Stadt erhält das Braurecht.
1549
Die Stadt kauft das Nachbarhaus in der Brauhausgasse.
1711
Brand in der Brauhausgasse, Rathaus, Brauhaus und Topfanger fallen zum Opfer.
1736
Zwei neue Brauhäuser mit vier Gärkammern im Besitz einer Braugenossenschaft.
1848
Die Braugenossenschaft verpachtet die Brauerei.
1886
Ferdinand Eduard Forberger kauft das Brauhaus.
1887
Auflösung der Braugenossenschaft.
1889
Das Brauhaus inklusive Inventar wird verkauft und das Vermögen an die Mitglieder der Genossenschaft verteilt.
1919
Georg Forberger übernimmt den Betrieb.
1942
Martha Forberger führt die Brauerei weiter.
1972
Zwangsverstaatlichung, VEB Getränkebetrieb Penig.
1976
Der Standort gehört nun zum VEB Braustolz Karl-Marx-Stadt, Betriebsteil Hartmannsdorf, Produktionsbetrieb Penig.
1989
Braubetrieb wird eingestellt.
1990
Der Betrieb wird als Getränke GmbH Penig fortgeführt.
1991
Reprivatisierung, Erste Peniger Familienbrauerei GmbH.
1993
Nach umfassender Sanierung wird der Braubetrieb wieder aufgenommen.
1997
Konkurs.
1998
Familie Hösl übernimmt nach der Zwangsvollstreckung und firmiert als Peniger Spezialitätenbrauerei GmbH.
2012
Es wird Insolvenzantrag gestellt.
2013
Die Produktion wird eingestellt, die Brauhaus Hartmannsdorf GmbH kauft die Brauerei.
2017
Gründung Peniger Brauverein e.V.
2020
Die Stadt Penig erwirbt die Grundstücke und Immobilien.
2022
Abriss der Abfüllhalle und maroder Nebengebäude.
November 2024
Einweihung des Braugewölbes als Vereinsdomizil
30.12.2025
erster Sud mit der vereinseigenen Kleinbrauanlage
